Herrmann AG, Kunststoffwerk / Werkzeugbau
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Firmengeschichte
Verschlüsse mit Erstöffnungsgarantie

Walzenhausen im Jahre 1946. Noch waren die Schrecknisse des Zweiten Weltkrieges allgegenwärtig, die sich hoch über dem Bodensee und nahe der Landesgrenze immer wieder hautnah mitverfolgen liessen. Jetzt herrschte endlich Friede. Die Aktivdienst leistenden Soldaten waren zurückgekehrt und hatten in vielen Fällen Arbeit zu suchen. Die krisenanfällige Textilindustrie der einstigen Stickereihochburg Walzenhausen aber lag nach dem Krieg darnieder. Nebst einigen Gewerbe- und Bauernbetrieben sorgte lediglich Ulrich Jüstrich mit seiner Bürstenproduktion für Brot und Verdienst. Es reichte aber lange nicht für alle, und vor allem junge Leute waren zum Abwandern in andere Regionen der Schweiz oder gar ins Ausland gezwungen.

Die Zukunft war ungewiss und alles andere als rosig, so dass die am 1. August 1946 erfolgende Neugründung einer kleinen Firma im Dorf lediglich ein mitleidiges Kopfschütteln auslöste. Die machen es nicht lange, hiess es. Gemeint waren Fanny und Ernst Herrmann-Allemann, die im früher Johannes Künzler gehörenden Haus Nr. 27 im Weiler Nord eine kleine Präzisionswerkstatt eingerichtet hatten. Und was damals wohl kaum jemand zu erträumen gewagt hätte, traf ein: Der zähe Durchhaltewille und die beispielhafte Leistungsbereitschaft des Gründerehepaars führten zu einer steten Aufwärtsentwicklung und liessen den heutigen Meilenstein (50 Jahre Kunststoffwerk Herrmann AG) erreichen.

Ein Gipfelstürmer voller Ideen
1914 in Derendingen SO geboren, absolvierte Firmengründer Ernst Herrmann eine vierjährige Mechanikerlehre. Anschliessend war er in der Firma Autophon in Solothurn als Werkzeugmacher tätig, und hier betätigte er sich gleichzeitig als Konstrukteur. Nächste Station war die Waffenfabrik Solothurn in Zuchwil, wo dem ideenreichen Fachmann die Leitung der Materialprüfung und Härterei anvertraut wurde. Seine Freizeit verbrachte er am ehesten in der Natur, und meistens zog es ihn in die Berge. Hier fühlte er sich als willensstarker Einzelgänger wohl, und Besteigungen wie die der Schreckhorn-Nordostwand und zahlreicher Viertausender im Alleingang bedeutete für Gipfelstürmer Ernst Herrmann jene Herausforderung, der er sich immer wieder neu stellte, und die ihn auf seinem späteren Lebensweg nie aufgeben liess.

Wechsel in die Ostschweiz
Die Liebe zum See und zur Fliegerei liessen Ernst Herrmann im Dezember 1941 eine Stelle in den Dornier-Flugzeugwerken in Altenrhein antreten, wo er ebenfalls der Materialprüfung und der Härterei vorstand. Gleichzeitig erfolgte die Wohnsitznahme in Walzenhausen, und ganz klar, dass der tägliche Arbeitsweg per Velo zurückgelegt wurde. Jetzt liess sich auch die Segelfliegerei als exklusives Hobby intensiver pflegen, und dann war da noch eine Liebe: Diejenige zu Fanny Allemann aus Solothurn. Sprachgewandt, kaufmännisch bestens ausgebildet, charmant und umgänglich, war sie die ideale Partnerin für Ernst Herrmann, der nun in jeder Situation eine verlässliche Stütze im Rücken wusste.

Heute verschwunden, damals wichtig: Die ARKB
Wer schon hatte 1946 Vertrauen in einen fremden Fötzel, den niemand kannte, und der zur Einrichtung eines eigenen Geschäfts auf Bäume und Maschinen und damit auch auf finanzielle Mittel angewiesen war. Wer weiss, vielleicht gäbe es die heutige Firma nicht, wenn damals nicht Direktor Ernst Preisig von der heute verschwundenen Appenzell-Ausserrhodischen Kantonalbank (ARKB) gewesen wäre. Er schenkte dem optimistischen Unternehmerehepaar und seinen fundierten Plänen Vertrauen und stellte einen Kredit von 128'000 Franken zur Verfügung.

Leiterwagen-Transport erregte Mitleid…
Nach dem auch als Wohnhaus dienenden Kauf der Geschäftsliegenschaft wurden als wichtigste Gerätschaften eine Drehbank und eine Tischbohrmaschine erworben. Es war am Abend des 1. August, als von der Bahnstation Walzenhausen telefoniert wurde, dass die gewichtige Maschine eingetroffen sei. Als man dann Fanny Herrmann am Bundesfeiertag im flaggengeschmückten und festlich herausgeputzten Dorf mit dem schwerbeladenen Leiterwagen sichtete, kam da und dort im Dorf Mitleid mit den zugezogenen Leuten im Nord auf.

18-stündiger Arbeitstag
Nun begann die harte Zeit des Aufbaus, und der 18-stündige Tag war die Regel. In Lohnarbeit wurden mechanische Einzelteile sowie Spritz- und Stanzwerkzeuge hergestellt, und schon bald schenkten dem Kleinbetrieb namhafte Firmen wie Saurer, BBC und andere das Vertrauen. Selbstverständlich arbeitete Fanny in der Werkstatt mit, besorgte daneben aber auch sämtliche, administrative Arbeiten, die Buchhaltung und natürlich den Haushalt. Bereits 1947 konnte der ebenfalls aus dem Solothurnischen stammende Hans Trösch als erster Mitarbeiter eingestellt werden. Gross war dann die Freude über die Geburt von Tochter Barbara, die am 20 Dezember 1948 das Licht der Welt erblickte.

Vom Backofen zur Battenfeld

Nach dem Krieg hatten die Herkömmlichen Materialien mit den Kunststoffen endgültig eine ernsthafte Konkurrenz erhalten. Als sich Ernst und Fanny Herrmann 1950 eine Reise nach Deutschland gönnten, stiessen sie auf der Heimfahrt zufällig auf das Hinweisschild Kunststoffmesse Düsseldorf. Damit erfolgte jener Impuls, der dem Unternehmen eine neue Richtung beschied und am Anfang des heutigen Betriebes stand. Man besuchte die Messe, und für Tüftler Ernst Herrmann war augenblicklich klar, dass die Zukunft seiner Firma in den Kunststoffen liege. Nachdem bereits erfolgreich Werkzeuge hergestellt wurden, war der Schritt verhältnismässig klein, sich an die Produktion von Kunststoffteilen zu wagen. In der Folge wurde mit Polyäthylen-Granulat und dem häuslichen Backofen experimentiert, und tatsächlich entstanden so die ersten brauchbaren Verschlüsse. Jetzt war endgültig Neuland betreten, und die ersten Muster überzeugten Firmen wie Ebneter in Appenzell und Zeller in Romanshorn, die für ihre Flüssigprodukte schon lange nach qualitativ guten Kunststoffverschlüssen Ausschau gehalten hatten. Kurzentschlossen wurde 1950 die erste Spritzgussmaschine der Marke Battenfeld mit 25 Tonnen Schliessdruck erworben und in Betrieb genommen.

Der Ausbau beginnt
Jetzt gings definitiv aufwärts, und bereits 1951 konnte ein auf der Westseite an das Stammgebäude anschliessender Anbau bezogen werden. Für diese wie auch alle folgenden Ausbauten zeichnete Ernst Herrmann die Pläne eigenhändig, und als versierter Praktiker prägte er immer auch das Baugeschehen massgebend mit. In Walzenhausen hatte sich die Tatkraft des jungen Unternehmerehepaars ebenfalls herumgesprochen. Die anfängliche Skepsis war weitgehend verschwunden, und bereits 1948 stellte sich mit Otto Plüss der erste Mann aus dem Dorfe in den Dienst der aufblühenden Firma. Damit begann eine fruchtbare Partnerschaft, wuchs doch Otto Plüss mit dem Betrieb mit und erfüllte bis zu seinem viel zu frühen Tode im Jahre 1985 immer wieder leitende Funktionen.

Drahtseilbahn-Weiher sinnvoll genutzt

Die Zeit blieb nicht stehen. 1952 standen schon vier Spritzgussmaschinen im Betrieb. Weitere folgten und bedingten einen erneuten Ausbau, der wiederum westwärts erfolgte. Eine Modernisierung erfuhr in dieser Zeit aber auch die altehrwürdige, doppelt so lange wie die Herrmann AG bestehende Drahtseilbahn Rheineck - Walzenhausen. 1896 in Betrieb genommen, erfolgte 1958 der Umbau und die Elektrifizierung. Damit war der als Wasserreserve dienende Weiher oberhalb des Unternehmens (die Drahtseilbahn wurde ausschliesslich mit dem Gewicht von Wasser in Bewegung gesetzt) überflüssig geworden. Die Firma erwarb den Weiher und nutzte das Wasser für Kühlzwecke im Betrieb. 1983 erfolgte eine Vergrösserung des Weihers auf eine Grösse von 3000 Kubikmeter, wobei die dem Betrieb entzogene Wärme heute zur Beheizung der Gebäulichkeiten dient. Der stille Weiher ist mit seiner lauschigen Umgebung zugleich Naherholungsgebiet für Kurgäste und Einheimische, und im Dorf machen Wegweiser auf den Spaziergang zum Weiher aufmerksam.

Das Werk II entsteht
In den 60er Jahren erfolgte in drei Ausbauetappen eine weitere Vergrösserung der Fabrik. 1965 hatte der Umsatz erstmals die Höhe von rund einer Million Franken erreicht. 1973 wurde der wenig vom Betrieb entfernte Materialschuppen eines früheren Baugeschäftes erworben und abgebrochen. Hier entstand anschliessend das heutige Werk II, das Lagerzwecken und für die Aufbereitung des Rohmaterials diente. Bereits 1974 umfasste das Produktionsprogramm über 500 verschiedenste Flaschenverschlüsse, die eine gut vierzigköpfige Belegschaft herstellte. 1975 erfolgte die Umwandlung der Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft.

Als eine Flasche Hallauer 1.40 Franken kostete…
Die Herrmann AG nun auch noch eine Weinhandlung? Bewahre! Aber Anfang 1978 hatte die einstige Fremdenpension Nennewitz westlich der Fabrik der erneuten Erweiterung zu weichen. Und zu den interessanten Funden in diesem Haus gehörte unter anderem eine vor dem Ersten Weltkrieg gültige Getränke-Preisliste für Gäste, auf der unter anderem der aus dem schaffhausischen Hallau stammende Wein für 1.40 Franken pro Flasche aufgeführt wurde. Aber eben, wer jetzt von den damaligen Preisen zu träumen beginnt, vergegenwärtige sich gleichzeitig auch die früheren Löhne und fehlenden Sozialleistungen…

Anforderungen punkto Hygiene steigen
Längst vermochten die bisherigen Gebäulichkeiten nicht mehr zu genügen. Immer wieder hatten Maschinen Aufstellung gefunden, so dass der Betrieb unübersichtlich und viel zu eng geworden war. 1976 nahm Betriebswirtschafter lic. oec. HSG Josef Mazzel seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Unternehmens auf, und gemeinsam mit dem Inhaberehepaar wurden nun Lösungsmöglichkeiten für die immer grösser werdenden Raum- und anderen Probleme erarbeitet. Lösungen, die es beispielsweise im Zuge der stetig ansteigenden Anforderungen punkto hygienischer Produktion rasch zu realisieren galt. So entstand 1978/79 ein zusätzlicher Neubau, wobei gleichzeitig auch der Maschinenpark einer bedeutenden Erweiterung und Modernisierung unterzogen wurde. Gleichzeitig erfuhr der eigene Werkzeugbau eine entscheidende Verbesserung, 1978 betrug der Umsatz rund 5 Millionen Franken, und die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatte sich auf mittlerweile 50 erhöht.

Kunden pflegen, Vertrauen schaffen
Mehr und mehr hatte sich Ernst Herrmann der persönlichen und zeitintensiven Pflege der Kunden zu widmen, galt es doch, immer komplexere Wünsche optimal zu erfüllen und so das Vertrauen in das Walzenhauser Unternehmen zu stärken. Dass ihn die geschäftlichen Kontakte jährlich rund 100'000 Autokilometer zurücklegen liessen, sei da nur am Rande erwähnt. Für Ernst Herrmann bedeutete die nach sorgfältiger Einführung erfolgende Mitarbeit von Geschäftsführer Josef Mazzel ab 1976 eine merkliche Entlastung, nimmt er doch seither die Hauptlast der Kundenbetreuung wahr. Dieser Bereich ist in Zukunft noch vermehrt unerlässliche Voraussetzung für das weitere Gedeihen der Firma. Ein starkes Vertrauensverhältnis zwischen dem Unternehmen und den vielen Kunden steht übrigens auch im Interesse der Herrmann-Belegschaft, deren Arbeitsplätze sicher und krisenresistent sind.

Ein Musterbetrieb
Anfang 1980 wurde geladenen Gästen ein Rundgang durch das erweiterte und erneuerte Unternehmen ermöglicht. Der Ausserrhoder Landammann Willi Walser würdigte bei dieser Gelegenheit den unermüdlichen Einsatz des Inhaber-Ehepaars und lobte die Herrmann AG als Musterbetrieb. Nur fünf Jahre später (1985 wurde ein Umsatz von mehr als 6 Millionen Franken ausgewiesen) ragten im Norden erneut Visiere himmelwärts und zeugten vom ungebrochen guten Geschäftsgang der Hernmann AG.

Ja zum Standort Walzenhausen
Das geplante Bauvorhaben war grösser als alle bisherigen Erweiterungen, und ganz klar machten sich Inhaberschaft und Geschäftsleitung in der Planungsphase Gedanken zum kaum ebene Flächen aufweisenden und verkehrsmässig ungünstig liegenden Standort Walzenhausen. Letztendlich aber entschied man sich für einen Verbleib in der Gemeinde und damit im Appenzellerland, obwohl der erneute Anbau einen Felsabtrag grossen Ausmasses bedingte. 1986 dann hatte man im Nord allen Grund zur Freude, konnte doch im Spätherbst der Neubau eingeweiht und zugleich das vierzigjährige Firmenbestehen gefeiert werden.

Dank an Fanny Herrmann
Wiederum freuten sich zahlreiche Gäste über den prosperierenden Betrieb. Ernst Herrmann dankte in seinem Grusswort in erster Linie seiner Gattin Fanny, ohne deren Einsatz der stete Ausbau und die Aufwärtsentwicklung nicht möglich gewesen wären. Die Glückwünsche der Ausserrhoder Regierung überbrachte diesmal der in Walzenhausen wohnende Regierungsrat und spätere Landammann Hans Ueli Hohl, und Gemeindehauptmann Hugo Knoepfel lobte die unternehmerische Risikofreudigkeit des Gründerehepaars.

Endlich alles unter einem Dach
Die Gründe für die 1986er Erweiterung waren vielfältig. Die gestiegene Produktion, neue Erzeugnisse, zusätzliche Maschinen und wiederum höhere Anforderungen bezüglich der Hygiene, aber auch die nötige Optimierung der Arbeitsabläufe zwangen zur räumlichen Ausdehnung. Ein weiteres Ziel war die Aufhebung auswärtiger Lagerlokalitäten (sogar im altehrwürdigen Kornhaus in Rorschach hatte man Räume gemietet) und die Vereinigung des Betriebes unter einem Dach. Der sich nahtlos an die bisherige Fabrik anschliessende Neubau liess die diesbezüglichen Wünsche erfüllen, so dass seither zukunftsorientierte Räume und Einrichtungen zur Verfügung stehen.

Und nochmals wird gebaut
Platz hat man bekanntlich nie genug, und auch die Firma wurde bereits wenig später einmal mehr mit dieser Binsenwahrheit konfrontiert. Kurzentschlossen erfolgte deshalb 1989 die Aufstockung des bereits früher erstellten Mitteltraktes. So liessen sich zusätzliche Lagerlokalitäten sowie ein klimatisierter Messraum verwirklichen. Das Angebot an Parkplätzen für Kunden und Mitarbeiter hatte bereits vorher die wünschbare Erweiterung erfahren. Bereits 1988 übrigens überschritt der Umsatz erstmals die Grenze von 8 Millionen Franken.

Wichtige Zertifizierung
Ende 1992 wurde die Herrmann AG mit dem SQS-Zertifikat ISO 9002 ausgezeichnet. Der im Vorfeld nötige zusätzliche Arbeitsaufwand wurde ohne Fremdfirma ausschliesslich mit einem firmeneigenen Team bestritten. Die Zertifizierung ist heute unerlässlich, akzeptieren doch beispielsweise die zu den wichtigen Kunden gehörenden Pharmakonzerne nur zertifizierte Lieferanten. Anfang 1996 konnte das Unternehmen mit der erfolgreichen SQS-Zertifizierung nach der Norm ISO 9001 einen weiteren, die Zukunft sichernden Meilenstein erreichen.

Immer wieder Neuentwicklungen
Das optimale Eingehen auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden im In- und Ausland gehört zu den Stärken der Herrmann AG. Obwohl Firmengründer Ernst Herrmann das 80. Altersjahr überschritten hat, ist er doch auch heute noch täglich im Unternehmen anzutreffen. Sein Interesse am vielseitigen Betrieb ist ungebrochen, und Neuentwicklungen liegen ihm besonders am Herzen. Auf dieser Linie liegt beispielsweise "Topcap", der revolutionäre Verschluss für Flaschen von Qualitätsweinen, der heute vor der eigentlichen Vermarktung steht. 1995 konnte der Umsatz auf gut 12 Millionen Franken gesteigert werden.

Für eine gute Zukunft
Für die Zukunft ist die Herrmann AG dank der hohen Bereitschaft zur Innovation, der überschaubaren Grösse sowie der qualifizierten und motivierten Belegschaft bestens gerüstet. Solide Grundlagen bestehen aber auch bezüglich der Firmenstruktur. Als Familien-Aktiengesellschaft organisiert, präsidiert Ernst Herrmann den Verwaltungsrat. Weitere Mitglieder des Verwaltungsrats sind Gattin Fanny, Tochter Barbara Guyot-Herrmann und Geschäftsführer Josef Mazzel. J. Mazzel wird im Sinn und Geist des Gründerehepaars die bisherige Unternehmensphilosophie weiterpflegen und insbesondere der Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter sowie der steten Modernisierung der Produktionsanlagen erste Priorität einräumen. Wesentlichen Anteil an einer guten Zukunft des Unternehmens aber haben die Kunden, deren Vertrauen und Treue die Herrmann AG in all den Jahren mit besonderer Dankbarkeit erfüllt.

Betriebserweiterung 2000
Nach einer weiteren Betriebserweiterung mit einem Investitionsvolumen von ca. 4.5 Mio. Franken präsentiert sich die Firma heute strahlender denn je.